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hoher Wohnkomfort im Passivhaus |
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Anders als bei bisher üblichen Standardgebäuden, die mit der Wärme sehr verschwenderisch umgehen und deshalb "aktiv" beheizt werden müssen, wird die thermische Behaglichkeit beim Passivhaus durch passive Maßnahmen gewährleistet. |
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passive Maßnahmen sind:
hervorragende Wärmedämmung des Baukörpers und der Bauteile
kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung
passiv genutzte Sonnenenergie
Nutzung der inneren Wärmequellen |
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Deshalb kann auch die Heizung auf ein Minimum beschränkt werden. Besondere Fenster und eine gutgedämmte Gebäudehülle mit Außenwänden, Dach und Bodenplatte schließen das Gebäude schützend ein. |
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Damit werden beim Passivhaus Energie und damit Heizkosten gespart.
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Gespart wird aber nicht am Wohnkomfort! Die Praxis hat es bewiesen: Passivhaus-Bewohner schätzen den hohen Wohnkomfort ihrer Häuser!
Die gute Dämmung sorgt für gleichmäßig warme Raumumgebungsflächen, auch bei den Außenwänden. Die Passivhausfenster bewirken, dass auch bei strengem Frost die innere Oberflächentemperatur nicht unter 17°C sinkt. Damit wird die bei anderen Fenstern wahrgenommene "kalte Strahlung" des Fensters eliminiert.
Das sorgt für eine hohe Behaglichkeit.
Durch die Summe aller Maßnahmen ist die thermische Behaglichkeit im Raum unabhängig von der Art der Wärmezufuhr gewährleistet. |
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Schlechte Luft im Schlafzimmer während der Nacht, weil die Fenster wegen Frost oder Lärm nicht gekippt bleiben können, gibt es im Passivhaus nicht. Denn für ständig frische Luft ohne Zugerscheinungen sorgt eine Lüftungsanlage, in der ein hocheffizienter Wärmetauscher Wärmeverluste weitgehend verhindert. |
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