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Keine Chance für Feuchte und Schimmel

Wer kennt das nicht: Bei zu trockener Heizungsluft holt man sich flugs einen Schnupfen. Andererseits drohen bei zu feuchter Luft Schimmel und Sporenwachstum. Gar nicht so leicht, die richtige Balance zu finden.
Aus wohnmedizinischer Sicht sollte die relative Feuchte der Raumluft bei mindestens 30% und bei höchstens 60% liegen, 40% bis 50% wird in der Regel als Idealwert angesehen.
Bereits ab 70% relativer Feuchte besteht konkrete Gefahr für Schimmelpilzbildung!
Wie entsteht eigentlich Schimmel? Anders als der Kohlendioxidgehalt der Außenluft schwankt die relative Feuchte sehr stark.
Bis zu 15 Liter Wasser lösen sich in einem 4-Personen-Haushalt pro Tag durchschnittlich als Wasserdampf in Luft auf.  Durch Kochen, Baden, Pflanzen – oder einfach die Atmung.

Grafik: Pluggit GmbH München
Ein konkretes Beispiel: Eine Person verdunstet pro Nacht bis zu einem Liter Wasser. Dieser eine Liter reicht aus, um die relative Luftfeuchtigkeit von 145m³ Luft bei einer Temperatur von 20 Grad von 60% auf 100% zu steigern.
Da gibt es kein Pardon: Diese Feuchtigkeit muss raus aus dem Haus. Denn sonst kondensiert sie an kälteren Stellen und setzt sich als Wasser z.B. an der Wand ab. Aus Feuchte bilden sich zunächst Schimmel, dann Sporen.  Und zwar schnell.

Eine Untersuchung der Universität Jena an 5.530 Wohnungen bringt haarsträubende Ergebnisse: 1.829 sichtbare Feuchte- und Schimmelschäden, das ist ein Drittel aller untersuchten Wohnungen. Begleitet werden diese Schäden – so zeigt die Studie – von einem signifikant erhöhten Risiko für Erkältungskrankheiten, Asthma, Allergien insgesamt sowie Milben- und Schimmelpilzallergien.

Wie können Sie eine solche Entwicklung verhindern?
Ganz einfach: indem Sie die geregelte Entfernung von feuchter und verbrauchter Luft sichern – und das zu jeder Zeit, auch wenn Sie nicht zu Hause sind.
Der beste Schutz für Ihre Familie und Ihr Haus.

Quelle: Pluggit GmbH München
weitere Informationen: Pluggit GmbH München
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