Home I  Kontakt I  Impressum

ökologisch sinnvoll gestalten und ausführen

Beim ökologischen Bewusstsein konnte Neopor oder Styropor bisher nicht so recht punkten. Zu unrecht, wie Studien der Donau Uni Krems und des Instituts für Baubiologie beweisen.

Ein wichtiges Kriterium für die ökologische Beurteilung von Dämmstoffen ist der  Primärenergieinhalt (PEI), jene nicht erneuerbare Energie, die beim Herstellungsprozess eines Dämmstoffes verbraucht wird.

Dabei beweist sich Neopor oder Styropor einmal mehr als absoluter Sparmeister.

Um die Fassade eines Einfamilienhauses 10 cm dick zu dämmen, benötigt man ca. 330 kg Styropordämmstoff, für dessen Herstellung 8.700 kWh Energie eingesetzt werden. Entscheidet man sich jedoch für Glas- oder Steinwolle, benötigt man für die gleiche Fassade rund 3.000 kg Dämmstoff mit einem deutlich höheren Primärenergieinhalt.

Das bedeutet, dass Styropordämmstoffe von Anfang an eine hervorragende Energiebilanz aufweisen und deshalb aus  ökologischer Sicht empfehlenswert  sind. Bei der Sanierung eines Einfamilienhauses mit einer 10 cm dicken Fassadendämmung können innerhalb einer Heizperiode etwa 2.300 l Öl eingespart werden. Aus ökologischer Sicht amortisieren sich die bei der Styropor-Herstellung eingesetzten 870 l Öl binnen weniger Monate. Auf die Lebensdauer des Gebäudes hochgerechnet, wird der Energieeinsatz mehr als 100fach wieder eingespielt.

Auch im Neubau zeigt sich das beachtliche Einsparpotential durch Wärmedämmung. Bei einem Einfamilienhaus in Ziegelbauweise zum Beispiel, das bereits der Bauordnung entspricht, können mit einer zusätzlichen 10 cm dicken Fassadendämmung immer noch 540 l Öl je Heizperiode eingespart werden. Deshalb empfehlen Experten allen Bauherren, bei der Wärmedämmung richtig dick aufzutragen. Wo sonst amortisiert sich eine Investition so schnell für die Umwelt?

Quelle: GPH Österreich www.styropor.at
Die Wärmeleitfähigkeit.
Styropor zeichnet sich durch besonders günstige Wärmedämmeigenschaften aus:
1 cm Styropor hat die gleiche Dämmwirkung wie 66 cm Stahlbeton!

Styropor zeichnet sich durch besonders günstige Wärmedämmeigenschaften aus

Grafik: GPH Österreich www.styropor.at
PHG24-Hotline:
+49 (0) 3643 496742
Mo-Fr 08:00 bis 16:00

info@phg24.de

Sonnenenergie ist der Garant dafür, dass wir Strom in Zukunft über­haupt noch bezahlen können

Über die anstehende Novel­lierung des Erneuerbaren Energiegesetzes befragte der EuPD Europressedienst den Leiter Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), Prof. Dr. Eike Weber ...
Erste 1.000 Schimmelchecks ausgewertet

AQA SchimmelCheck: Jede 2. Probe weist erhöhte Belastung auf.
20 Prozent davon liegen im möglicherweise gesund­heits­gefähr­denden Bereich ...

Dämmen oder Speichern?

In manchen Papieren (auch solchen im Internet) wird der Einfluss der Wärmespeicher­fähigkeit betont. Es wird dort behauptet, dass eine Ver­besse­rung des Wärme­schutzes bei Außenwänden sinnlos oder sogar schädlich sei. Angeblich würde die Wissenschaft die Effekte der Wärmespeicherfähigkeit einer Wand sowie den Wärme­gewinn durch Sonnen­ein­strahlung nicht oder nicht ausreichend berück­sich­tigen ...
Schwarzarbeiter haften für Pfusch

Auch Handwerker, die sich illegal ein paar Euro dazu­ver­dienen, müssen saubere Arbeit abliefern. Wenn nicht, müssen sie künftig zahlen.
Das hat jetzt der Bundes­gerichts­hof entschieden ...

Fördermitteldatenbank

foerder.data ist die um­fang­reichste und aktuellste För­der­mitteldatenbank Deutschlands für alle Vorhaben im Bereich Bauen, Sanieren und Energie sparen. In dieser Datenbank befinden sich rund 4900 ak­tu­elle Förderungen der Städte, Landkreise, Gemeinden, Energie­versorger, Bundes­länder und des Bundes ...

14. Januar 2010 - © PassivHausGruppe24 GmbH - Schwanseestr. 111 - D-99427 Weimar - Telefon: +49 3643 496742 - Fax: +49 3643 496745 - eMail: info@passivhausgruppe24.de